Hier möchte ich euch einige Arbeits /            Gebrauchshunderassen vorstellen.Ich hab mal frei Schnauze ausgewählt, leider ist es mir nicht möglich alle hier aufzuführen.

                                                                 

Art: Hund / Gebrauchshund

Rasse: Appenzeller Sennenhund              

Herkunft:

Wahrscheinlich im Schweizer Bergland aus Bauernhunden hervorgegangene Hunderasse.

Körperbau:

Es ist ein muskulöser, aber nicht schwerfälliger Hund mit einer Schulterhöhe von 48 bis 58 cm und einem Gewicht zwischen 22 und 25 kg. Er hat einen breiten, flachen Kopf, nach der Schnauze gleichmäßig zulaufend. Sein Nasenspiegel ist schwarz, er hat dunkle, kleine Augen und Hängeohren. Seine Rute ist etwas geringelt und wird seitlich getragen.Er hat gerade, sehnige Läufe. Das Haarkleid ist kurz, dicht, glänzend, mit gelb-rötlichen Schattierungen und weißen, regelmäßig symmetrischen Abzeichen versehen. Rotbraune Abzeichen über den Brauen dürfen nicht fehlen.

Wesen:

Er ist freiheitsliebend, sympathisch, anhänglich, kinderlieb und lärmt gern.

Verwendung:

Er ist ein ausgezeichneter Treibhund, sehr wachsam für Haus und Herde, kennt in seinen Bergen keine Gefahren und weiß sie zu umgehen. Da er gern arbeitet, wird er auch als Zughund vor Schlitten und Karren gespannt, um kleinere Transporte in den Bergen zu bewältigen

Appenzeller Sennenhund

 

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Hund / Gebrauchshund

Rasse:  Belgischer Schäferhund aus Malines (Malinois)

Herkunft: 

Er wurde ebenfalls 1891 durch die belgische Veterinärschule unter Prof. Reul selektioniert im Bemühen, unter allen belgischen Hunderassen etwas Ordnung zu schaffen.

Körperbau:

Der Malinois ist der natürlichste der belgischen Schäferhunde. Seine Farbe ist rötlich mit rußigem Anflug, sein Fell jedoch kurz und seine Maske schwarz. Der Malinois gleicht einem Deutschen Schäferhund, ist aber eher etwas kleiner. Seine Ohren sind aufgerichtet, seine Augen braun, nicht hervortretend. Die Vordergliedmaßen sind vollkommen senkrecht.

Wesen:

Wie beim Groenendael wird auch beim Malinois die scharfe Intelligenz geschätzt, ebenso sein Mut und seine große Gelehrigkeit.

Verwendung:

Der kräftige und wetterfeste Malinois gilt als vielseitiger Gebrauchshund. Er ist vor allem ein ausgezeichneter Hirtenhund, bewährt sich aber auch als Wachhund in offenem Gelände, wo er oft energischer als der Deutsche Schäferhund ist. Wenn man ihn als Wachhund gebrauchen will, empfiehlt es sich, ihn gründlich abzurichten, um seine zu aggressiven Instinkte unter Kontrolle behalten zu können. Wie seine Vettern, der Groenendael und der Tervueren, braucht auch der Malinois viel Bewegung, um in einer guten Körperverfassung zu bleiben.

Malinois

 

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Art: Hund / Gebrauchshund

Rasse: Bernhardiner, langhaarig

Herkunft:

Er zählt zu den großen Alpenhunden (Bauern- und Hirtenhunden). Seine Reinzucht begann in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts in der Schweiz am Großen St. Bernhardspass als Bergrettungshund und wurde so bekannt.

Körperbau:

Er ist ein riesiger, robuster, muskulöser Hund mit einem mächtigen, leicht gewölbten Kopf. Über den Augen ist die Stirnhaut faltig, der Nasenrücken ist gerade und der Stop gut ausgebildet. Der Fang ist im Verhältnis höher als lang mit einem kräftigen Scherengebiss. Die Oberlefzen sind stark entwickelt und hängend. Die Augen sind dunkelbraun, mittelgroß, nicht sehr tiefliegend und mehr nach vorn als seitwärts gerichtet. Er trägt mittelgroße, behaarte Hängeohren, die der Kopfform angepasst sind. Der Hals ist sehr kräftig, mit ausgesprochener Wamme. Das Haarkleid ist mittellang, glatt oder leicht gewellt und kommt in den Farben rot mit weißen Abzeichen, oder weiß mit roten Abzeichen vor, wobei das Rot in verschiedenen Tönungen auftreten kann. Oftmals trägt er eine schwarze Maske. Erwünscht ist eine weiße, regelmäßige Blesse.

Wesen:

Er ist ein überaus gutmütiger Hund, folgsam, sehr treu, ruhig intelligent und bedächtig. Kleine Hunde missachtet oder hasst er sogar.

Bemerkung:

Das lange Fell muss häufig mit einem weiten Kamm und mit einer harten Bürste gepflegt werden. Auch wenn er in einem Garten gehalten wird, braucht er täglich lange Spaziergänge.

Verwendung:

 In den Bergen ist er ein hervorragender Bergrettungshund (Lawinenhund), wird aber heute mehr und mehr als Wach- und Begleithund eingesetzt

 

Bernhardiner

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Art: Hund / Gebrauchshund

Rasse: Bordeauxdogge

Herkunft:

Über die Herkunft der Bordeauxdogge gibt es verschiedene Thesen. Als Ahnen werden entweder die Molosser der Römer, die spanischen Doggen von Burgos, die Hunde der Aquitaine oder die von den Alanen nach Europa gebrachten doggenähnlichen Hunde angesehen.

Körperbau:

 Ihre Schulterhöhe erreicht 60 bis 68 cm und ihr Gewicht beträgt mindestens 50 kg. Sie hat einen mächtigen Kopf mit kraftvollem Kiefer, einen muskulösen Hals mit Wamme, eine breite, tiefe Brust, relativ runde Hängeohren und ovale Augen. Ein Vorbiß ist vorgeschrieben. Diese Dogge kommt in allen Schattierung von Mahagonirot mit dunklerer Maske vor. Ihr Fell ist fein, kurz und weich.

Wesen:

Durch strenge Zuchtauswahl ist es gelungen, ihr früheres aggressives Wesen abzubauen. Heute ist die Bordeauxdogge eher duldsam, liebenswürdig und treu, intelligent und wachsam.

Verwendung:

Früher wurde sie bei der Jagd auf wehrhaftes Großwild eingesetzt, aber auch als Kampfhund gegen Stiere genutzt. Heute wird sie von der Polizei gern zum Einsatz gegen Verbrecher ausgebildet und eingesetzt. Ihre Bedeutung als Wach- und Begleithund hat sie behalten

Dogue de Bordeaux

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Hund / Gebrauchshund

Rasse: Boxer

Herkunft:

Im vergangenen Jahrhundert wurde in Süddeutschland mit der Zucht dieser Rasse begonnen, die aus Kreuzungen von Bulldogge und dem alten „Bullenbeißer“ hervorgegangen ist, Rassen, die für den Kampf mit Stieren und Bären abgerichtet waren.

Körperbau:

 Diese Rasse macht insgesamt einen Respekt einflößenden Eindruck Der Rumpf ist quadratisch. Er hat einen kurzen, kräftigen, muskulösen Hals ohne Wamme. Der Kopf muss in gutem Ebenmaß zum Körper sein und ohne Falten. Der untere Kiefer überragt den oberen und biegt sich leicht nach oben (Vorbiß), aber die Zähne des Unterkiefers und die Zunge sollen bei geschlossenem Fang nicht sichtbar sein, die Lefzen sind locker. Die Nase ist breit und schwarz, mit weiten Nasenlöchern. Die Hängeohren sind hoch angesetzt, fein und bilden mit dem Kopf eine Einheit (werden auch spitz kupiert). Die Rute wird kurz kupiert und aufwärts getragen. Die beiden Vorderläufe müssen gerade sein und parallel zueinander stehen. Die Schulterhöhe beträgt 52 bis 63 cm und sein Gewicht 25 bis 32 kg.

Wesen:

Es ist eine Rasse, die sehr gutmütig, sauber, lebhaft, sympathisch, spielerisch und recht kinderfreundlich ist. Der Boxer liebt es, als Familienmitglied betrachtet zu werden. Er ist sehr treu, anhänglich, lernfreudig und nicht nachtragend.

Bemerkung:

Bei seinen Haltungsbedingungen muß beachtet werden, dass der Boxer rheumaanfällig ist. Seine Lebenserwartung ist nicht so hoch wie bei anderen Rassen.

Verwendung: Durch seine hervorragenden Eigenschaften ist er sehr vielfältig einsetzbar und wird als Wach-, Schutz- und Blindenführhund mit großem Erfolg eingesetzt. Sein angenehmes Wesen macht ihn aber auch zu einem sehr beliebten Begleithund, der ausgedehnte Spaziergänge liebt.

Boxer

 

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Art: Hund / Gebrauchshund

Rasse: Bullmastiff

Herkunft:

Erst in diesem Jahrhundert wurde in Goßbritannien diese Rasse gezüchtet aus der Kreuzung vom englischen Mastiff mit der Bulldogge.

Körperbau:

Er ist kräftig gebaut, aber nicht plump. Die Schulterhöhe beträgt 61 bis 68,5 cm. Das Gewicht liegt zwischen 40 und 50 kg. Sein Schädel ist breit und quadratisch mit einer deutlichen, senkrechten Stirnfaltenbildung. Der schwarze Nasenspiegel hat weit geöffnete Nüstern, sein Gebiss ist kräftig und regelmäßig, die dunklen, haselnussbraunen Augen passen sich gut der dunklen Augenmaske an. Die Ohren sind V-förmig und etwas rückwärts gerichtet. Seine Rute reicht bis zu den Sprunggelenken und wird gerade oder wenig gebogen getragen. Das Haar ist kurz, hart und glatt und er kommt in den Farben rot, rehbraun in allen Schattierungen und gestromt vor.

Wesen:

Er wirkt ernst, ist folgsam, anhänglich und kinderfreundlich. Braucht eine absolut konsequente Erziehung und eine starke Führung.

Verwendung:

Er wird vor allem als Wach- und Schutzhund eingesetzt. Lebt gern in der Familie und ist ein angenehmer Kamerad. Er braucht viel Bewegung, um nicht zu verfetten

Bullmastiff

                                                     
Art: Hund / Gebrauchshund

Rasse: Deutscher Schäferhund

Herkunft:

Es ist eine im deutschen Raum über Jahrhunderte entstandene Rasse, die langhaarig (Altdeutscher Schäferhund) und kurzhaarig vorkommt.

Körperbau:

Die Schulterhöhe beträgt 55 bis 65 cm, sein Gewicht liegt zwischen 28 und 35 kg. Er hat einen etwas langgestreckten, robusten und gut bemuskelten Körper. Der Kopf muß der Körpergröße entsprechen, mit etwas gewölbter Stirn und einem starken Scherengebiss. Die Ohren sind breit angesetzt und spitz auslaufend, werden stehend getragen und nach vorne gestellt. Seine Augen sind mandelförmig, nicht hervortretend, von dunkler Farbe und mit verständigem und lebhaftem Ausdruck. Die dicht behaarte Rute reicht mindestens bis zum Sprunggelenk und wird in der Ruhe herabhängend getragen. Oberarm und Schulter sind gut bemuskelt, die Schenkel sind breit und kräftig und die Pfoten rund mit sehr harten Sohlen. Er kommt in den Farben schwarz, eisengrau, aschgrau, rotgelb und rotbraun, entweder einfarbig oder mit regelmäßigen braunen, gelben bis weißgrauen Abzeichen vor. Es gibt stockhaarige, langstockhaarige und langhaarige Deutsche Schäferhunde.

Wesen:

Er ist intelligent, gelehrig, munter, folgsam, ausgeglichen, kühn, hat blitzschnelle Reflexe, ist treu und anhänglich zu seinem Herrn und zur Familie, kinderfreundlich und tolerant mit anderen Tieren. Er arbeitet gern, ist willig und freut sich, wenn er arbeiten darf.

Bemerkung:

Verwendung: Er ist ein ausgezeichneter Herdenführer. Die geduldigen Hündinnen eignen sich besonders als Blindenführhunde. Durch seine Intelligenz, Unerschrockenheit und Gelehrsamkeit eignet er sich besonders als Polizeihund, Schutz- und Wachhund, Fährtenhund und Kriegshund (als Nachrichtenüberbringer unter Beschuß und durch Minenfelder) und nicht zuletzt als Rettungshund (im Wasser, im Gebirge und auch bei Feuersbrünsten).

 

Deutscher Schäferhund

                                                 
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Art: Hund / Gebrauchshund

Rasse: Deutsche Dogge

Herkunft:

Wie der Name schon sagt, hat die Deutsche Dogge seinen Ursprung in Deutschland, obwohl einige Spuren in das alte Griechenland und Italien führen.

Körperbau:

Die Rüden erreichen eine Schulterhöhe von mindestens 80 cm und die Hündinnen 72 cm. Die Dogge ist sehr groß und stark gebaut. Das Gewicht sollte mindestens 60 kg betragen. Der Kopf ist langgestreckt mit stark betontem Stirnabsatz. Die Ohren sind lang und spitz kupiert, unkupiert hängen sie. Die Rute ist im Ansatz stark und wird leicht geschwungen getragen. Das Fell ist sehr kurz, dicht, glatt anliegend und glänzend.

Wesen:

Doggen haben einen sehr ruhigen und ausgeglichenen Charakter. Sie sind sehr gehorsam und nur aggressiv, wenn sie vom Besitzer so erzogen wurden.

Bemerkung:

Die Dogge benötigt aufgrund ihrer Größe sehr viel Auslauf und entsprechdes Futter.

Verwendung:

Die Deutsche Dogge kann als Jagdhund, Begleithund, Schutzhund und auch Kampfhund verwendet werden. Heute wird sie allerdings häufig als Prestigeobjekt gehalten.

Deutsche Dogge

 

                                                             
Art: Hund / Gebrauchshund

Rasse: Dobermann

Herkunft:

In Deutschland wurde er erst seit dem vergangenen Jahrhundert aus verschiedenen Rassen gezüchtet, wahrscheinlich aus Doggen, Windhunden, Pinschern und Rottweilern. Der Steuereintreiber namens Dobermann brauchte für seinen Dienst einen besonders scharfen Hund. Diese Neuzüchtung wurde erstmals 1876 auf einer Ausstellung gezeigt und hatte schlagartig Erfolg zu verbuchen.

Körperbau:

 Es ist ein muskulöser und extrem eleganter Hund. Die Schulterhöhe beträgt 58 bis 68 cm und sein Gewicht liegt zwischen 30 und 40 kg. Der Kopf ist lang und hager mit keilförmigem, flachem Schädel und einem kräftigen Scherengebiss. Seine Augen sind dunkel und haben einen intelligenten Ausdruck, die Ohren hängen nach unten. Seine Läufe sind vollkommen senkrecht. Sein Haarkleid ist kurz, hart, dicht und liegt fest und glatt an. Er kommt in den Farben schwarz, dunkelbraun oder blau mit rostrotem, scharf abgegrenztem Brand vor. Weiße Abzeichen sind nicht gestattet. Der Gang des Dobermanns ist elastisch, elegant und raumgreifend.

Wesen:

 Die Hündin ist ruhig, empfindsam, intelligent und anhänglich der Familie gegenüber, aber mißtrauisch gegen Fremde. Der Rüde ist stürmisch, äußerst intelligent, häufig scharf und braucht eine starke Führung. Man sagt, es gebe keinen schlechten Dobermann, sondern nur schlechte Besitzer. Diese Rasse ist sehr nachtragend, Ausbildungs- und Erziehungsfehler lassen sich schlecht ausmerzen.

Verwendung:

Er ist ein geborener Wach- und Schutzhund, der sich in den über hundert Jahren seiner Existenz nicht verändert hat. Der Dobermann zählt heute zu den anerkannten Diensthunden der Polizei und der Armee. Er ist ein ausgezeichneter Wächter für Grundstücke, Baustellen, Bauernhöfe und Villen. Er kann auch in einer Wohnung gehalten werden, braucht aber täglich viel Auslauf, um die überschüssige Energie abzubauen

Dobermann

 

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Art: Hund / Gebrauchshund

Rasse: Hovawart

Herkunft:

Bereits in den Schriften des Mittelalters wird er als zuverlässiger Wächter und Verteidiger des Hofes beschrieben (Hovawart = Hofwart).

Körperbau:

Er hat eine kraftvolle, aber nicht plumpe äußere Erscheinung. In der Schulterhöhe misst er zwischen 55 und 70 cm und hat ein Gewicht von 30 bis 40 kg. Sein Kopf ist kräftig mit Scherengebiss und hat eine breite, gewölbte Stirn. Seine Ohren sind locker anliegend, dreieckig und die Ohröffnung verdeckend, die Rute ist kräftig behaart und reicht bis unterhalb der Sprunggelenke. Er besitzt ein schlichtes, leicht gewelltes, eher derbes Langhaar und kommt in den Farben schwarz, schwarz mit Brand und dunkelblond vor. Die Farbe von Augen, Nase und Krallen harmoniert mit der Fellfarbe.

Wesen:

Er ist klug, entschlossen, folgsam und seinem Herrn treu ergeben. Der Hovawart ist hart und wetterfest. Seine Stimme ist stark und klangvoll.

Bemerkung:

Seine Abrichtung sollte erst mit ca. 2,5 bis drei Jahren beginnen, da der Hovawart spätreif ist (er braucht ein relativ langes, verspieltes und unbeschwertes Junghundstadium).

Verwendung: Vorbildlicher Wachhund, besonders für Gärten, Baustellen, Landhäuser u.ä..

Hovawart

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Art: Hund / Gebrauchshund

Rasse: Akita

Herkunft:

Es ist eine über Jahrhunderte reingezüchtete Rasse aus der Region Akita, auf der Insel Honsu in Japan.

Körperbau:

 Diese Rasse ist imposant, kräftig gebaut, ausgewogen und vornehm aussehend. Die Schulterhöhe beträgt 58 bis 69 cm. Das Gewicht liegt zwischen 35 und 40 kg. Der Fang ist spitz zulaufend und kräftig mit einem kurzen und kräftigen Scherengebiss, der Nasenrücken ist gerade. Er hat dunkle, leicht dreieckige Augen. Die hoch angesetzten, dreieckigen Ohren stehen aufrecht und sind leicht nach vorn geneigt. Die Rute ist breit und kräftig und reicht bis zu den Sprunggelenken. Das Deckhaar ist hart und mittellang, die Unterwolle dagegen fein und dicht. Er kommt in den Farben Pfeffer-Salz, roter Pfeffer, schwarzer Pfeffer, gestromt, weiß oder mit Abzeichen vor.

Wesen:

Er ist gefügig, aber manchmal stürmisch, vorsichtig, anhänglich, klug und mutig.

Verwendung:

 In seiner früheren Geschichte spielte er als Kampf- und Jagdhund eine große Rolle. Heute hat sich seine Bestimmung zum sympathischen Begleit- und Gebrauchshund gewandelt.


 Akita Inu

 

 
 

 

 

                                                      

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